Tatverdächtige im Betrugsfall: Festnahmen in Dresden nach Geldabheben bei Seniorinnen
In einem bedrückenden Betrugsfall in Dresden und Radeberg wurden zwei junge Tatverdächtige festgenommen, die sich als Polizisten ausgaben und ältere Frauen um ihr Geld und Wertgegenstände brachten. Eine 90-Jährige und eine 81-Jährige gaben 23.000 Euro her, während einer 83-Jährigen, deren 6000 Euro erbeutet wurden, inzwischen das Geld zurückgegeben werden konnte. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Beschuldigten, die bislang keine Aussagen gemacht haben, stehen vor ernsthaften Vorwürfen.
Die beiden Tatverdächtigen, ein 27-Jähriger und eine 20-Jährige, wurden am 12. Februar 2026 vorläufig festgenommen. Der 27-Jährige, der türkischer Herkunft ist, befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Gegen die 20-Jährige wurde der Haftbefehl unter bestimmten Auflagen außer Vollzug gesetzt. Beide Beschuldigten sind nicht vorbestraft und haben sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in mehreren Fällen. Die Tatverdächtigen sollen sich zwischen dem 29. Januar und dem 12. Februar 2026 als Polizisten ausgegeben haben und mehrere ältere Frauen mit erfundenen Geschichten am Telefon zur Herausgabe von Geld und Wertsachen gebracht haben.
Dabei übergab eine 90-jährige Frau aus Dresden insgesamt 5000 Euro Bargeld, während eine 81-Jährige aus der Stadt Schmuck und Bargeld im Wert von mindestens 18.000 Euro aushändigte. Auch eine 83-Jährige aus Radeberg gab 6000 Euro aus ihrem Besitz her. Von diesem Betrag konnte den Geschädigten inzwischen das Bargeld zurückgegeben werden.
Die Ermittlungen in diesem Fall dauern weiterhin an.
Fakten
- Die beiden Tatverdächtigen wurden am 12. Februar 2026 vorläufig festgenommen.
- Der 27-Jährige befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
- Der Haftbefehl gegen die 20-Jährige wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.
- Die Beschuldigten sind nicht vorbestraft und äußerten sich bislang nicht zu den Vorwürfen.
- Das Bargeld in Höhe von 6000 Euro aus dem Fall in Radeberg konnte der 83-jährigen Geschädigten inzwischen zurückgegeben werden.
- Die Ermittlungen dauern an.
- Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in drei Fällen.
- Eine 90-Jährige aus Dresden übergab demnach 5000 Euro Bargeld, eine 81-Jährige ebenfalls aus Dresden Bargeld und Schmuck im Wert von mindestens 18.000 Euro.
- Eine 83-Jährige aus Radeberg händigte 6000 Euro aus.
- Die Beschuldigten sollen sich zwischen dem 29. Januar und dem 12. Februar 2026 als Polizisten ausgeben haben.
- Der 27-Jährige ist türkischer Herkunft.
- Die Tatverdächtigen sollen mehrere ältere Frauen mit erfundenen Geschichten am Telefon zur Herausgabe von Geld und Wertsachen gebracht haben.
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