Für Chip-Fabriken in Dresden: Bessere Radwege gefordert
Dresden. Genau 1729 Dresdnerinnen und Dresdner haben die Petition „für eine angemessene Fahrrad-Anbindung des Dresdner Nordens“ im Internet unterschr…
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Fakten
- Die Petition für eine angemessene Fahrrad-Anbindung des Dresdner Nordens wurde von 1729 Dresdnerinnen und Dresdner unterschrieben.
- Der Radfahrer-Verein ADFC Dresden fordert eine sichere Anbindung entlang der Königsbrücker Straße und der Hansa/Radeburger Straße geschaffen, Lücken im Radnetz geschlossen und Gefahrenstellen beseitigt werden.
- Die neue ESMC-Fabrik in Dresden wird 2027 mit der Produktion von Chips beginnen und tausende zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
- Der Pauliberg zwischen Radeburger Straße und Maxim-Gorki-Straße ist für Radfahrende besonders gefährlich, weil es keinen Radweg gibt.
- Die Stadt Dresden plant den Bau von richtigen Radwegen entlang der Königsbrücker Straße ab 2029.
- Der Bürgermeister Stephan Kühn hat die Forderung, Waldwege fahrradgerecht auszubauen, abgelehnt.
- Die Stadt gehe von mindestens zusätzlichen 10.000 Arbeitsplätzen in der Halbleiterindustrie aus.
- Der Verbund der Mikroelektronik 'Silicon Saxony' rechnet mit etwa 20.000 neuen Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren.
- Die Stadt Dresden plant das Verkehrs- und Mobilitätskonzept für den Dresdner Norden zu erarbeiten.
- Der Standort Dresden liegt in Deutschland.